Jetzt sind sie da! Einige der neun Kisten haben wir bereits geöffnet. Wir sind sehr gespannt, was uns noch alles erwartet. Die Einnahmen für die Skulpturen sollen den Menschen in Zimbabwe zugute kommen, und zwar nicht nur den Künst-lern und ihren Familien, denn mit dem Kauf einer Skulptur unterstützen Sie Mennonitische Projekt-Arbeit in Zimbabwe: Das Mennonitische Hilfswerk arbeitet mit Mennonitengemeinden in Zimbabwe („Brethren in Christ“) zusammen. Als Schwerpunkte gelten die Themen Ausbildung und Gesundheitswesen, denn jeder Mensch hat ein Recht auf Bildung und Gesundheit. Unsere Partner vor Ort sind davon überzeugt, dass in der schulischen Weiterbildung der Schlüssel zur Entwicklung der einzelnen Personen, von Dorfgemeinschaften und des ganzen Landes, liegt.
Über den Präsidenten der Mennonitischen Weltkonferenz, Bischof Danisa Ndlovu aus Zimbabwe, werden Vorbereitungen zu einer Begegnungsreise im Sommer 2010 getroffen. Gemeinsam soll erkundet werden, welche Rolle das Mennonitische Friedenszentrum Berlin bei Aufbau und Durchführung von Schulungen zu gewaltfreien Interventionen und Konflikttransformationen spielen kann. Von den Geschwistern in Zimbabwe soll gelernt werden, was es bedeutet, Friedenskirche zu sein in einem Land mit derart schwierigen ökonomischen und prekären politischen Verhältnissen. Die gegenseitige Solidarität und Lernbereitschaft steht im Vordergrund.
Wir wollen die Menschen in Zimbabwe unterstützen: Am Sonntag, den 18. April ist es so weit, dann wird die Ausstellung offiziell an zwei Orten eröffnet: Vormittags verbunden mit dem Gottesdienst um 10 Uhr in der Mennoni-tenkirche und um 18 Uhr im Forum Alstertal. Dabei werden wir durch Künstler und durch den Initiator Hans Dietrich Huebert informiert. Es werden auch die beiden Projekte durch Wolfgang Seibel vom Mennonitischen Hilfswerk (MH) und durch Martina Basso vom Mennonitische Friedenszentrum Berlin (MFB) vorgestellt. Und es gibt Gelegenheit, Steinskulpturen zu sehen, zu erwerben und damit Gutes zu tun.





