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Apokalyptik ist ein seltsames Genre: Kryptische und allegorische Darstellungen der Gegenwart weben sich zusammen mit der Sehnsucht nach einem klaren Schnitt und einem grundsätzlichen Neuanfang, einem radikalen Wandel, für die Zukunft. Die Offenbarung von Johannes ist wohl nie als direkte Vorhersage gemeint.

Ratgeber empfehlen Gelassenheit. Schon die erste Nennung bei Google zeigt mir „6 starke Tipps für mehr innere Ruhe und Zufriedenheit“. Der Beginn des bekannten Gelassenheitsgebets „Gib mir die Gelassenheit die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann…“ soll mich einstimmen in die Resistenz gegen böse Überraschungen. Und das passt auch zum Sommer, zu den Ferien und zu einem schönen Urlaub: Wenn er erfüllt ist oder erfüllt wäre mit lauter Erlebnissen und Dingen, die jeweils „schön sind zu ihrer Zeit“.

Säet Gerechtigkeit und erntet nach dem Maße der Liebe! Pflüget ein Neues, so lange es Zeit ist, den Her-ren zu suchen, bis er kommt und Gerechtigkeit über euch regnen lässt! Hosea 10,12 - Das ist unmöglich! Wir kann man das von uns verlangen? Wer kommt darauf, Gerechtigkeit zu verlangen und sie mit Liebe zu verbinden? Gerechtigkeit ist in unseren Tagen ganz, ganz wichtig. Man denkt einfach an die Flüchtlingspolitik, oder an die Weltpolitik. Und vor Gericht ist sie natürlich oberstes Gebot.

Die Hamburger Morgenpost hat ein Interview mit unserem Pastor Markus Hentschel veröffentlicht. Darin berichtet er über seine Reise nach Valetta und stellt seine Positionen zur Seenotrettung ausführlich dar.

Apokalyptik ist ein seltsames Genre: Kryptische und allegorische Darstellungen der Gegenwart weben sich zusammen mit der Sehnsucht nach einem klaren Schnitt und einem grundsätzlichen Neuanfang, einem radikalen Wandel, für die Zukunft. Die Offenbarung von Johannes ist wohl nie als direkte Vorhersage gemeint.

Ratgeber empfehlen Gelassenheit. Schon die erste Nennung bei Google zeigt mir „6 starke Tipps für mehr innere Ruhe und Zufriedenheit“. Der Beginn des bekannten Gelassenheitsgebets „Gib mir die Gelassenheit die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann…“ soll mich einstimmen in die Resistenz gegen böse Überraschungen. Und das passt auch zum Sommer, zu den Ferien und zu einem schönen Urlaub: Wenn er erfüllt ist oder erfüllt wäre mit lauter Erlebnissen und Dingen, die jeweils „schön sind zu ihrer Zeit“.

Monatslosung

Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann.

Offenbarung 21, 2

Tucholsky Quartier

Unsere Kirche liegt am Rande des Quartiers, dessen Neuplanung angedacht ist. Informationen dazu finden Sie auf dem Blog des Bezirksamtes Altona unter www.tucholsky-quartier.de. Auch wir beteiligen uns an dem - derzeit ruhenden - Entwicklunsgprozess.

 

Wir in Hamburg-Altona

Schon 1601 erlaubte Graf Ernst von Schauenburg den aus den Niederlanden geflohenen, in dem damals kleinen Ort Altona eine Gemeinde zu gründen und eine Kirche zu bauen. In der Blütezeit der Gemeinde im 17. und 18. Jahrhundert zählten viele Kaufleute, Reeder (Walfang), Unternehmer und Handwerker zu den Mennoniten. Unsere erste Kirche (Große Freiheit) brannte 1713 im Schwedenbrand nieder und wurde durch einen Neubau an gleicher Stelle ersetzt. 1915 wurde die neue Kirche der Mennonitengemeinde an der Mennonitenstraße in Altona-Nord eingeweiht, die uns seitdem als Versammlungsort dient.

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