Texte

Gastfrei zu sein vergesst nicht, denn dadurch haben einige ohne ihr Wissen Engel beherbergt. (Hebr. 12,13) - Bist du / Sind Sie ein „gastfreier“ Mensch? Das Wort „gastfrei“ klingt ungewöhnlich und lässt an „hitzefrei“ oder „fieberfrei“ denken. Im Vers aus dem Hebräer-Brief ist aber genau das Gegenteil gemeint. Der unbekannte Briefeschreiber rät den hebräischen Gemeindegliedern sinngemäß: „Seid frei, Gäste aufzunehmen, vergesst nicht, gastfreundlich zu sein!“.  Vielleicht musste er an das Gebot der Nächstenliebe erinnern.

„Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.“ (Hebräer 11, 1) - Was heißt Glauben, christlich glauben? Drei Marksteine nennt der Schreiber des Hebräer-Briefes: auf Gott hoffen — und das in fester Zuversicht tun — nicht zweifeln an der frohen Botschaft, auch wenn sie uns nicht in handfesten Bildern präsentiert wird, wie es der „ungläubige Thomas“ gern gehabt hätte.

Am 22. April 2018 war der NDR zum wiederholten Mal zu Gast bei einem unserer Gottesdienste. Dieser wurde live übertragen - und lässt sich, für alle die es verpasst haben, immer noch anhören. Auch die Predigt von Pastor Markus Hentschel ist dabei natürlich enthalten. Wer das geschriebene Wort dem gesprochenen vorzieht, findet hier auch den Text der Predigt online.

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Tucholsky Quartier

Unsere Kirche liegt am Rande des Quartiers, dessen Neuplanung angedacht ist. Informationen dazu finden Sie auf dem Blog des Bezirksamtes Altona unter www.tucholsky-quartier.de. Auch wir beteiligen uns an dem - derzeit ruhenden - Entwicklunsgprozess.

 

Wir in Hamburg-Altona

Schon 1601 erlaubte Graf Ernst von Schauenburg den aus den Niederlanden geflohenen, in dem damals kleinen Ort Altona eine Gemeinde zu gründen und eine Kirche zu bauen. In der Blütezeit der Gemeinde im 17. und 18. Jahrhundert zählten viele Kaufleute, Reeder (Walfang), Unternehmer und Handwerker zu den Mennoniten. Unsere erste Kirche (Große Freiheit) brannte 1713 im Schwedenbrand nieder und wurde durch einen Neubau an gleicher Stelle ersetzt. 1915 wurde die neue Kirche der Mennonitengemeinde an der Mennonitenstraße in Altona-Nord eingeweiht, die uns seitdem als Versammlungsort dient.

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